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Ihre Vitaminversorgung

Die Deutschen essen zu wenig Vitamine
Alle vier Jahre gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine Bestandsaufnahme der Ernährungssituation in Deutschland heraus. Dieser Ernährungsbericht zeigt auf, wie die Deutschen mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt sind. Der Ernährungsbericht ist keinesfalls dazu geeignet, das Thema Ernährung beruhigt ad acta zu legen.

Die moderne Ernährung
Die heutige Ernährung in den westlichen Industriegesellschaften ist als nicht bedarfsgerecht zu bezeichnen. Im Gegenteil: Die Daten zeigen, dass die Deutschen von einer ausgewogenen, gesunden Ernährung noch weit entfernt sind. So essen alle Altersstufen im Schnitt zu viel (tierisches) Fett und zu viel (tierisches) Eiweiß, dafür aber zu wenig (komplexe) Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Alkohol erfreut sich allzu großer Beliebtheit und wird über das gesundheitlich verträgliche Maß hinaus getrunken.

Nährstoffmängel sind weit verbreitet
Obwohl Angebot und Vielfalt der Nahrungsmittel deutlich zugenommen haben, sind latente Nährstoffmängel, die durch moderne Analysemethoden in der Regel nicht erfasst werden, weiter verbreitet als bei unseren Urahnen.
Nach aktuellen Untersuchungen erreicht Deutschland keine ideale Versorgung mit allen Vitaminen und Mineralien und ist nach wie vor Entwicklungsland, wenn es um Ernährungsmedizin, Diätetik und die optimale Versorgung mit Mikronährstoffen geht.

Alle Altersgruppen nehmen z. B. zu wenig Calzium auf. An Magnesium mangelt es vor allem Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren. Die Versorgung mit Eisen ist besonders bei Mädchen zwischen 12 und 13 sowie bei Frauen unter 51 Jahren schlecht. Bei den Vitaminen hakt es bei den Vitaminen E, C, Beta-Carotin und Folsäure.

Das Ergebnis ist ernst zu nehmen: Die Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen betrifft in der Regel nicht nur eine einzelne Substanz, sondern mehrere.

Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Nach Untersuchungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 80% der Erkrankungen ernährungsbedingt! Praktisch alle Menschen leiden an unzureichender Versorgung mit Mikronährstoffen! Bei beiden Geschlechtern ist in allen Altersgruppen die Zufuhr an Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Enzyme und andere Vitalstoffe) nicht optimal, trotz umfangreicher Aufklärungskampagnen über die Lebensnotwendigkeit von Vitaminen, Mineralien und anderen Vitalstoffen für Gesundheit und Wohlbefinden.

Immer mehr Menschen leiden auch unter chronischen Erkrankungen.

Wichtig und sinnvoll:
Die Förderung der Orthomolekularen Medizin
Der Wissenschaftler und zweifache Nobelpreisträger Professor Linus Pauling führte die Orthomolekulare Medizin als neuen Zweig in die Medizin ein. Unter Orthomolekularer Medizin versteht man die zielgerichtete Verabreichung natürlicher Substanzen, die im Stoffwechsel des Menschen vorkommen. In den USA bereits seit 1978 als offizielles Heilverfahren anerkannt, gewinnt die Orthomolekulare Mikronährstoff-Therapie erstaunlicherweise erst jetzt bei uns in Europa an Bedeutung.

Die zielgerichtete und sinnvolle Einnahme von Mikronährstoffen
Wer einem Mangel vorbeugen oder einen vorhandenen Mangel beheben möchte, sollte daher zunächst auf eine vielseitige Ernährung achten. Die bedarfsgerechte und maßgeschneiderte Einnahme von Mikronährstoffpräparaten kann zwar eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise nicht ersetzen - doch sinnvoll ergänzen. Diese können bei der optimalen Versorgung des Körpers helfen und sind nicht mehr aus der Ernährungsmedizin und Diätetik wegzudenken.

Wer sich zusätzlich mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgen möchte, für den eignen sich Präparate mit einer ausgewogenen Mischung wichtiger Vitamine und Mineralstoffe.
Wichtig dabei: Beachten Sie eine ausreichende Dosierung ebenso wie die Bioverfügbarkeit der Mikronährstoffe. Denn: Nur in der richtigen Form können natürliche Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente usw. auch vom Organismus aufgenommen werden. Farb- und Konservierungsstoffe, genveränderte Substanzen und (besonders in Europa) aus Tierknochen hergestellte Kapselhüllen (Stichwort: BSE-Seuche) sind in Präparaten verschiedener Anbieter enthalten und sollten gemieden werden.

Achten Sie also auf Qualität und Preis-Leistung.

Wichtig ist, die individuellen Bedürfnisse gezielt zu ermitteln und so eine ausgewogene Vitaminzufuhr sicherzustellen. Konsultieren Sie Ihren in der Orthomolekularen Medizin bewanderten Arzt und Therapeuten.

Neben den bekannten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen werden in der Orthomolekularen Medizin auch weniger bekannte Vital- und Mikronährstoffe eingesetzt, wie etwa Enzyme, Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe.

Mehr Informationen erhalten Sie unter "Orthomolekulare Medizin", "Ernährungstherapie", "Nährstoffverluste durch Arzneimittel" und in der Fachliteratur.

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